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 about me

Hier sind 

10 Fakten

über mich:

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1.

2.

Ich habe viele Jahre in einem großen, amerikanischen IT Unternehmen im Vertrieb gearbeitet. Daher kenne ich mich aus, wenn es um die mitunter stark hierarchische Arbeitswelt​, den Leistungsdruck und den Mangel an Zeit für die eigenen Fragestellungen geht. 

Ich habe lange Zeit den typischen Karriereweg angestrebt. Abitur, Ausbildung, Studium. Was ich dabei nicht lernte: was für mich passend ist. Ich war in einem klassischen burnout, als ich 2015 der Unternehmenswelt den Rücken kehrte und mir Hilfe holte. 

3.

Ich habe bereits eine Selbstständigkeit hinter mir. Aus heutiger Sicht war das die beste Schule, die ich durchlaufen konnte. Angefangen von der klassischen Buchhaltung über den Kundengewinnung bis hin zu mäßig bis sehr erfolgreichen Auftritten als Trainer und Speaker- alles war dabei.  

4.

“Man lernt nie aus”. Dieser Satz spiegelt meine größte Passion wieder: Lernen. Lernen durch Zuschauen eher, als durch reines lesen und zuhören.

5.

6.

Ich liebe es zu kochen. Vor allem die japanische und indische Küche. Immer mehr entdecke ich jedoch die alten Gerichte, die ich mitunter sehr abenteuerlich interpretiere. Wenn gar nichts geht oder ich keine Lust habe, dann kocht mein Mann die weltbeste Carbonara (bestätigt von zwei begeisterten Nudelesserin:-))

Ich bin eine sehr eifrige Methodennutzerin. Und während ich für mich selbst eine neue Methode, ein neues Tool ausprobiere, fällt mir immer wieder auf, wie viel einfacher und harmonischer mein Leben dadurch geworden ist. Sei es, dass ich eine neue Art der Kommunikation mit meinem Mann gefunden oder auch meinen Kindern ihren Freiraum lassen kann. 

7.

8.

Meine Kinder (zwei Töchter im Pubertätsalter) sind für mich eine nie endende Quelle der Inspiration, der (Ver)-Wunderung und des Glücks. Mein Mann und ich ziehen sie zusammen auf und freuen uns dabei auch schon auf die Zeit ohne Schulverpflichtungen. 

Werte sind mir wichtig. Werte, wie Respekt, Achtsamkeit und Klarheit. Das bedeutet, dass ich mich immer daran orientiere, ob ich diesen Werten gerecht werde und so einen Raum der Wertschätzung schaffe.

9.

Meine Akuaufladestation heißt Natur. Noch näher: Wald. Wann immer ich die Möglichkeit habe, gehe ich raus in die Natur. Ohne Telefon, meist allein. Die Verbundenheit mit der Natur hilft mir abzuschalten, durchzuatmen, zu regenerieren.

10.

Den Titel "Männerbegleiterin" zu tragen, habe ich mich erst nicht getraut. Wer weiß, welche Interpretationen dieser Begriff zulässt. Und überhaupt: als Frau Männer begleiten??? Doch es lies mich nicht los und so gibt es für mich genau diese Auf-Gabe: Männer auf ihrem Weg zu einem autarken, stabilen Leben zu begleiten. 

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